Unsere Region – Unsere Bühne – Neues abwechslungsreiches Kulturprogramm von IKuh
(pr) Die Initiative für ein Kulturhaus, kurz IKuh, hat auch im kommenden Jahr ein interessantes, abwechslungsreiches und vielfältiges Kulturprogramm im Kulturhaus Klosterkirche zusammengestellt. Neben dem traditionellen Kleinkunstabenden Kultur im Klosterkeller, den Talks auf dem Pfulben und Kooperationen mit anderen Vereinen präsentiert IKuh Künstlerinnen und Künstler, Musiker und Zauberer, sogar ein Open Air Kinoabend steht auf dem Programm.
Gestartet wird im Januar mit einer Lesung mit Prof. Dr. Bernhard Pörksen mit dem Thema „Zuhören, die Kunst sich der Welt zu öffnen. Die Lesung findet in Kooperation mit der Neske-Bibliothek und der Buchhandlung am Laiblinsplatz statt.
Am 8. Februar tritt der Kabarettist Markus Kapp mit seinem Programm „Kapp der guten Hoffnung“ im Klarissensaal der Klosterkirche auf. Erleben Sie mit Markus Kapp ein Musikkabarett der besonderen Art mit einem humorigen Feuerwerk von Denkanstößen, geistreichem Witz und natürlich viel Musik.
Es folgt ein weiterer Musicalcomedien, Markus Herzer mit seinem Quartett, der die Zuschauer auf eine komödiantische Musical-Kreuzfahrt voller Überraschungen mitnimmt.
Sozusagen ein Heimspiel gibt im April Phil Haydt der Pfullinger Musiker wird im April seine alte Heimatstadt besuchen und seine Lieder voller Sehnsucht, Liebe, Gefühl und dem Drang nach Freiheit sein Publikum präsentieren. Ebenfalls im April finden die altbewährten und beliebten Veranstaltungen „Talk auf dem Pfulben“ im Klarissensaal und Mostkult in der Mühlenstube statt.
Von drinnen geht es nach draußen. Die unplugged Party-Band Sunny Side up bespielt im Mai den Garten der Klosterkirche. Mit der Partyband klingen Klassiker frisch, authentisch und mitreißend. Ein besonderes Highlight sind die mehrstimmigen Gesänge der drei Musiker, die auf kleinstem Raum größte Wirkung erreichen. Auf höchstem musikalischem Niveau, gepaart mit leidenschaftlicher Spielfreude.
Sie wollten schon immer mal einen Zauberer in die Karten schauen. Dann haben sie dazu im Juni die Gelegenheit. Thomas Fröschle, alias Topas verbindet Magie mit Comedy und setzt höchst geistreich auf schwarzen Humor. Topas gehört zu den international erfolgreichsten deutschen Zauberkünstlern und ist unbedingt sehenswert.
Zu einem Singer-Songwriter-Abend vor dem Sprechgitter im Klostergarten lädt Ikuh insbesondere ein jüngeres Publikum bei freiem Eintritt im Juli ein.
Ebenfalls im Juli spielt Achim Nörz auf seinem Marimbaphon im historischen Saal der Klosterkirche. Sonst am Schlagzeug der Württembergischen Philharmonie Reutlingen aktiv, präsentiert er hier überraschende Kompositionen, die ursprünglich nicht für Marimba geschrieben wurden. Mit Bezügen zur Literatur und einem Musik-Quiz wird daraus ein vergnügliches Konzertprogramm.
Ein weiterer Künstler aus der Region und mit vielen Auszeichnungen hoch dekorierte Altsaxophonist ist Jakob Manz der mit seinem Jakob Manz Projekt, zwischen den Musikgenres gekonnt wechseln kann und sie zu seinem neuen Stil verbindet, vom Jazz, Rock und Funk inspiriert gehört er heute zu den erfolgreichsten deutschen Jazzmusikern. Sein Auftritt ist im September Ein Muss für alle Jazz-Liebhaber.
Auch Werner Koczwara wird den meisten kulturbegeisterten bekannt sein, er präsentiert im Oktober sein Programm „Mein Schaden hat kein Gehirn bekommen“. Sein Kabarett klärt uns über das Hirn, das einerseits geniale andererseits komplett idiotische Zentralorgan auf.
Im November plant Ikuh noch einmal einen Talk auf dem Pfulben mit interessanten Gästen mit Bezug zu Pfullingen. Bevor wir im Dezember wieder bei Weihnachten angelangt sind und mit „Gift im Gänsebraten“ einer heiteren, unheimlichen und nervenaufreibenden Crime-Geschichte mit Barbara Gräsle und Rudolf Guckelsberger folgen dürfen.
Die Veranstaltungen können zum Teil bei freiem Eintritt besucht werden, manchen Veranstaltungen findet ein Kartenverkauf statt.
Weitere Infos auf der Webseite unter: https://ikuh-pfullingen.de/




